|
Maar/Heblos/Wallenrod (dr) – Die SG Maar/Heblos/Wallenrod konnte sich in der abgelaufenen Saison den Meistertitel in der A-Liga-Fulda/Lauterbach sichern und somit das Ticket für die Kreisoberliga im nächsten Jahr lösen.
Als Titelanwärter ging die Spielgemeinschaft ins Rennen der Kreisliga A Fulda/Lauterbach und wurde am Ende der Saison auch seiner Favoritenrolle gerecht. Mit einer Serie von zwölf Siegen in Folge ließ die SG zum Ende der Saison keine Fragen mehr offen. Am Ende stellte man den besten Angriff (103 Tore) und auch die beste Defensive (33 Gegentore). Mike Tron war mit 25 Treffern der beste Torjäger im Team. Alle Partien konnte nur Timo Eheim bestreiten.
Zu Beginn der Saison sah es aber eher nach einem offenen Schlagabtausch im Kampf um den Titel aus. Es entwickelte sich ein Dreikampf zwischen Maar/Heblos/Wallenrod, dem TSV Ilbeshausen und der SG Blankenau/Stockhausen. Jedoch hat die Spielgemeinschaft die größte Konstanz bewiesen und konnte am vorletzten Spieltag den Aufstieg in die Kreisoberliga perfekt machen.
„Uns hat die mannschaftliche Geschlossenheit ausgezeichnet. Wir hatten eine gute Mischung aus Jung und Alt“, erzählt Trainer Sebastian Schmitt, der auf eine tolle Saison zurückblickt.
„Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man Meister wird. Da läuft es einem eiskalt den Rücken herunter“, blickt der Spielertrainer auf die abgelaufene Saison zurück.
Mit bisher zwei Verstärkungen will die Spielgemeinschaft sich für den Abstiegskampf im nächsten Jahr rüsten. Mit André Keitzer kommt ein ganz junger Spieler aus der Jugend der FSG Vogelsberg. Zudem kommt André Schell aus Engelrod. „Unser Ziel ist es, die Klasse zu halten. Alles andere wäre vermessen“, so Schmitt.
(Aus: osthessen-sport.de)
|